Im Herbst 2014 erstellte sie auf der Nordwestseite ihrer Parzelle eine zwei Meter hohe Umzäunung aus Maschendraht. Am 28. Februar 2015 reichte sie dann bei der Gemeinde Rubigen ein Baugesuch ein für eine Umnutzung und das Errichten eines Tagesplatzes und Ferienheimes für maximal 19 Hunde. Die erstellte Umzäunung bezeichnete die Beschwerdegegnerin in den Baugesuchsplänen als Aussengehege. Die Beschwerdeführenden erhoben Einsprache.