rund 30 cm über dem neu aufgefüllten Terrain. Das gewachsene Terrain fällt von der Erschliessungsstrasse her kontinuierlich bis zu den nordseitigen Parzellengrenzen ab und überwindet so eine Höhendifferenz von 5.00 bis 5.50 m. Zum Wies- und Ackerland hin sind die eingeschossigen Bauten auf eine etwa in die halbe Gebäudetiefe zurückversetzte durchgehende, perforierte und graue Sichtbetonwand sowie eine Stützenreihe gelegt, welche die Schräge der Betonwand aufnimmt. Das eingeschossige Gebäudekonglomerat steht nordseitig somit auf einem geschosshohen Leerraum, welcher einzig von den erwähnten Stützen durchquert wird.