h) Die OLK bringt in ihrem Bericht zwar zum Ausdruck, dass sie sich in architektonischer Hinsicht ein qualitativ besseres Projekt wünsche, welches der Umgebung einen Mehrwert brächte. Gleichzeitig hält sie jedoch explizit fest, dass das Bauvorhaben keinen negativen Einfluss auf seine Umgebung habe. Anlässlich des Augenscheins hat der Vertreter der OLK diese Einschätzung nochmals klar bestätigt. Danach befinde sich das Baugrundstück in einem „typischen, hässlichen Durchschnittsquartier wie es in der Schweiz vielerorts vorkomme“; das Bauvorhaben würde das Quartier jedoch nicht „hässlicher“ machen als es ohnehin schon sei.16