Auch die Gemeinde Ins hat in ihrem Amtsbericht vom 16. März 2012 den Antrag auf Erteilung des Bauabschlags gestellt. Sie hat dies primär mit dem Widerstand der Bevölkerung begründet. Gegen den vorgesehenen Standort seien dem Gemeinderat über 800 Unterschriften übergeben worden. Aus Sicht der Gemeinde sollten die Mobilfunkbetreiber auf die Wünsche und Bedürfnisse der örtlichen Bevölkerung und Behörden Rücksicht nehmen. Daher werde gewünscht, dass die Beschwerdeführerin zusammen mit der Gemeinde alternative Standorte prüfe. Mit Schreiben vom 28. Oktober 2015 zur Projektänderung bestätigt die Gemeinde Ins ihren Amtsbericht.