g) Der Gutachter kommt zum Schluss, dass bei der Lage des umstrittenen Gebäudes im Dorfzentrum und in der Nähe des Bahnhofs eigentlich nur eine Wohn- oder Dienstleistungsnutzung sinnvoll sei. Seinen plausiblen Ausführungen folgend lassen sich zudem mit einer Wohn- oder Büro/Praxisnutzung die höchsten Mieterträge erzielen. Andere Nutzungen (wie KITA, Alterstreff, Schulungsräume, Ateliers/Kulturräume, Detailhandel oder Gastronomie/Hotel) würden nicht zu höheren Erträgen führen (Gutachten S. 7).