Als Standort der zentralisierten Schulinfrastruktur sei Rumisberg gewählt worden. Das bisherige Schulhaus sei zu klein. Anhand der Geburtenzahlen könne für die nächsten sechs Jahre bereits heute bestimmt werden, wie viele Kinder jeweils in die Schule eintreten. Die weitere Entwicklung sei ungewiss, zumal die drei kleinen Gemeinden mit demographischen Problemen zu kämpfen hätten. Die Errichtung einer dauerhaften Baute, welche etwa Fr. 2,5 Mio. kosten würde, sei daher wirtschaftlich nicht sinnvoll und politisch nicht mehrheitsfähig. Der Beschwerdegegner habe sich daher für das vorgeschlagene Raummodulsystem entschieden.