Der Antennenstandort liege östlich des Ortskerns von Langenthal, in einer schmalen und ebenen Zone zwischen dem Kirchenbezirk und dem steil ansteigenden Hang zum Färechwald. Bis Mitte 20. Jahrhundert sei dieses landwirtschaftlich genutzte Terrain zwischen Geissberg, Greppen und Färech mit Ausnahme strassenbegleitender Gehöfte unbebaut gewesen. Reste dieser ursprünglich bäuerlichen Bebauung fänden sich am L.________ 14 oder an der K.________strasse 21 (erhaltenswert) und 23 (schützenswert). Auch das Haus I.________weg 6a (erhaltenswert / geschützt gemäss RRB) sei Teil dieser locker entlang einstiger Ausfallstrassen aufgereihter Altbausubstanz.