Die gleiche Wirkung wird durch die Neugestaltung der Bepflanzung auf der Südseite der Gebäude erzielt: Heute präsentiert sich der Baumbestand auf der Bundesterrasse uneinheitlich. Die Bäume auf der östlichen Seite der Bundesterrasse sind nicht mehr vorhanden, da sie bereits gestützt auf eine früher erteilte Bewilligung gefällt wurden.29 Schon vor deren Beseitigung war aber weder eine einheitliche Anordnung noch eine einheitliche Höhe gegeben. Die Neugestaltung sieht dagegen eine rhythmische Anordnung vor, die konkret Bezug auf die Gebäude nimmt. Zudem soll die Höhe der neuen Bäume einheitlich begrenzt werden, um Rücksicht auf die sogenannten Bundesratsbalkone zu nehmen.30