Die Pflanzenvielfalt sei eher gering und entspreche dem Umstand, dass die Wiese nach jedem zweiten Schnitt gedüngt werde.18 Die Vegetation sei auch bei der Trockensteinmauer nicht artenreich, Farn und Moos dominierten hier. Diese Trockensteinmauer liege eher schattig und sei deshalb für Reptilien, die sonnige Standorte bevorzugten, kaum interessant. Sie könne jedoch ein Lebensraum für geschützte Tiere wie das Wiesel, die Erdkröte, den Alpensalamander oder die Weinbergschnecke sein. Mit dem vorhandenen Steinmaterial müsste daher im Falle einer Terrainaufschüttung an einem geeigneten Standort ein ökologisch gleichwertiger Ersatz geschaffen werden.19