Im Baugesuch vom 8. Mai 2005 wurde jedoch festgehalten, dass es sich bei der Tätigkeit des Betriebs um eine Schnapsbrennerei handle19, nähere Angaben zu dieser Nutzung oder zu den benötigten Apparaturen sowie deren Positionierung lassen sich aber weder dem Baugesuch noch den dazugehörigen Plänen entnehmen. Im Rahmen der Einspracheverhandlung vom 21. Juni 2006 führte die Bauherrschaft aus, die Zu- und Wegfahrt werde sich in geringem Masse halten, da nur im Winter stationär gebrannt werde. Es sei mit rund 5 Kunden pro Tag zu rechnen. Durch das Brennen entstehe kein Lärm und die Geruchsemissionen seien minimal.