Bericht vom 27. Januar 2015 hat das AGI zudem festgehalten, es habe in der Nähe der Grenze mehrere Stützpunkte zwischen der nördlichen Grenze und dem Ende des Aussensitzplatzes gemessen. Dabei habe das Gefälle im Mittel 25 % betragen, wobei die einzelnen Abschnitte um +/- 5 % variiert hätten. Das in den Plänen ausgewiesene westund ostseitige Gefälle von 25.9 % ist damit plausibel. Diese Einschätzung wird zusätzlich durch die Höhenmessungen im Gutachten Grunder untermauert.22 Darin weisen die gewählten Passpunkte auf der Nordgrenze und auf der Höhe des bestehenden Wohnhauses ost- und westseitig ähnliche Höhen über Meer auf.