Wieso mit dem neu geplanten Spalier entlang der Stützmauern kein deckender Effekt erzielt werden kann, wie dies die Beschwerdeführenden geltend machen, ist nicht nachvollziehbar und wird von diesen auch nicht näher begründet. Mit diesen gitterartigen 25 Konstruktionen wird es Kletterpflanzen erleichtert, eigenständig emporwachsen zu können. Insofern stellt das Projekt auch diesbezüglich in ästhetischer Hinsicht eine Verbesserung dar. Der geplante Erschliessungsbau schliesslich befindet sich auf der vom Aareufer abgewandten Seite hinter dem bestehenden Hauptgebäude. Das Landschaftsbild wird durch diesen Anbau nicht gestört.