Auch der sichtbare Bereich der Stützmauern ist kleiner geworden und beträgt neu 1.8 m bei den drei oberen Stützmauern und 2.55 m bei der untersten Stützmauer (gemessen ab fertigem Terrain). Die Aufschüttungen sind zwar immer noch beträchtlich, fallen aber nicht mehr so massiv aus wie zuvor. Insgesamt sind die Terrassierungen damit weniger auffällig als beim erstinstanzlich bewilligten, von der OLK noch kritisierten Projekt. Durch die Herabsetzung der Terrassierungen gelingt eine bessere Einbettung in den Aarehang und ein sanfterer Umgang mit dem Terrain. Auch wird so ein besserer Übergang zu den Nachbarparzellen geschaffen.