Die Realisierung des Projekts als künstliche Landschaft von der Einstellhalle bis zur untersten Stützmauer einschliesslich der Hochbauten verändere die örtlich noch vorhandene, ursprüngliche Charakteristik des Quartiers und des Aarehangs grundlegend. Die mächtige Aufschüttung werde auch in begrüntem Zustand immer als deutlich störender Eingriff in die Topographie des Aaretals wahrgenommen. Das Vorhaben komme einer zusammenhängenden Terrassenüberbauung gleich. Es sei in mancher Hinsicht zu überladen und bezüglich seiner Massstäblichkeit und architektonischer Ausformulierung zu unsensibel gestaltet.