Die Beschwerdegegnerinnen trugen der Kritik der OLK mit der ersten Projektänderung vom 6. Januar 2015 weitgehend Rechnung. In ihrem zweiten Fachbericht vom 2. März 2015 führte die OLK aus, die Projektänderung gehe auf die Einwände betreffend Einpassung in die bestehende Topographie ein. Die Setzung der Volumetrie im bestehenden Terrain werde mittels einer weniger starken Abgrabung im nordwestlichen Teil der Parzelle optimiert, was zu einem sensibleren Umgang mit der bestehenden Topgraphie führe. Im Weiteren könne aufgrund des Weglassens der zwei Parkplätze entlang der J.________strasse die vorhandenen Böschungen belassen werden.