In ihrem ersten Fachbericht vom 28. Oktober 2014 führte die OLK aus, das geplante Bauvorhaben füge sich in die bestehende Umgebung ein und wirke trotz seiner Grösse nicht als Fremdkörper innerhalb der bestehenden Bebauungsstruktur. Die gewählte Dachform (Flachdach) wirke nicht störend, die Materialisierung sei nachvollziehbar. Hingegen hebe sich die Farbgebung mit dem vorgeschlagenen Rotton vom direkt umliegenden Gebäudekontext ab. Stellung und Volumetrie der Baukörper seien nicht problematisch. Das Projekt gehe jedoch nicht auf die vorhandene Topographie ein.