Auch Elemente des Umschwungs, wie die spätbarocken Postamente oder die Stützmauer der Gartenterrasse würden den Wert des Hauses unterstützten. Die Uneinheitlichkeit, die vielen Veränderungen im Dach und der Anbau auf der Rückseite würden aber auch klar machen, dass es sich nicht (mehr) um ein schützenswertes Objekt handle. Es gehe bei diesem Haus aber nicht primär um die Gesamtwirkung (ob es schön ist oder nicht), sondern um die Authentizität von Bausubstanz aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die einen wichtigen Teil der Ortsgeschichte erzähle. Die KDP kommt zum Schluss, dass der Bau klar erhaltenswert sei. 11