Das AWA prüfte diese Unterlagen und führte mit Stellungnahme vom 14. Januar 2015 aus, mit dem rechnerischen Nachweis ohne und mit Ersatzmassnahmen sowie den geplanten Massnahmen während der Bauphase und im Endzustand seien sie einverstanden. Die Dokumente seien fachgerecht und in der notwendigen Ausführlichkeit erstellt worden. Durch die geplante Einstellhalle werde der natürliche Grundwasserdurchfluss um 62% vermindert. Als Ersatzmassnahme sei eine geschlitzte Ausgleichsleitung mit einem Durchmesser von 200 mm (auf den Plänen sogar 250 mm) um die Einstellhalle und die Untergeschosse geplant.