e) Die OLK hält in ihrem Fachbericht vom 20. November 2013 fest, das bestehende Quartier weise ein helles Kolorit auf. Gebrochene Weisstöne, beige und gräuliche Farben herrschten vor. Die eher dunklen Dacheindeckungen erdeten die Bauten. Einzelne farbliche „Ausreisser“ vermochten den eher homogenen Farbeindruck nicht zu beeinträchtigen. Die dunklen, teilweise schwarz eingekleideten Bauten fügten sich gut, beinahe unauffällig in das bestehende Orts- und Landschaftsbild ein. Die Rebmauern und deren Farbigkeit bildeten ein weiteres, wichtiges landschaftsarchitektonisches Merkmal der Gemeinde Tüscherz.