b) Die Beschwerdeführenden rügen weiter, das Regierungsstatthalteramt habe im vorinstanzlichen Entscheid nicht begründet, wieso es auf den von ihnen beantragten Augenschein verzichtet habe. Der Augenschein sei ein wichtiger Beweisantrag, wenn es darum gehe, ästhetische Wirkungen eines Projekts auf die Umgebung zu beurteilen. Die 8 Urteil BVE vom 15. Oktober 2002 (RA Nr. 11095-02 B1) und VGE 21569U vom 20. Januar 2004. 9 BGE 134 I 83 E. 4.1; Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, Art. 52 N. 6 ff. 7