Trotzdem ging die Stadt in ihrem Betriebskonzept auf die Koordination mit dem „Projekt Hochwasserschutz Aare Bern“ ein (S. 20). So stellte sie fest, dass bei allen, nach dem damaligen Wissensstand näher zu prüfenden Varianten (Objektschutz Quartiere an der Aare, Stollenlösung, Nachhaltige Variante) die Sanierung der Tychmauer enthalten sei. So sei vorgesehen, das auskragende Trottoir abzubrechen und die Tychmauer mit einer Brüstung analog der heutigen Holzverkleidung neu zu erstellen. Dabei werde der Querschnitt der Aarstrasse um die aareseitige Gehwegfläche reduziert. Möglicherweise