In späteren Zeiten, als Geld und Material knapp wurden21, seien dünnere Hölzer verwendet worden. Die später angebrachte Fassadenverkleidung aus Eternit wirke sich nachteilig auf den architekturhistorischen Wert aus und habe dazu geführt, dass das Gebäude nicht als schützenswert, sondern nur als erhaltenswert eingestuft worden sei. Diese sekundäre Fassadenverkleidung sei aber reversibel, da die originale Riegkonstruktion dahinter noch vorhanden sei. Die eingewandete Laube auf der Südwestseite werde von ursprünglich vier, heute noch drei toskanischen Rundsäulen gestützt, wodurch beim Eingang ein gedeckter Aussenraum in der Art eines Perystils entstehe.