f) Die KDP führt in ihrem Fachbericht20 zusammengefasst aus, nachträgliche Recherchen hätten ergeben, dass das Stöckli zwischen 1853 und 1860 erbaut worden sei. Es handle sich um einen zweigeschossigen Riegbau unter Viertelwalmdach mit zwei breiten Seitenlauben, die möglicherweise von Anfang an eingewandet waren. Im Vergleich zu anderen Stöckli oder auch Bauernhäusern, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut wurden, sei dieses eines der herrschaftlichen, repräsentativen seiner Gattung. Generell hätten Bauten aus dieser Zeit keine solche Vorhalle und keine derart massive 19 BGE 126 I 219 E. 2e