e) Der neue, hier massgebende Umgebungsgestaltungsplan sieht nun einheimische Gehölze vor (Bergahorn, Felsenbirne, roter Hartriegel, Rosskastanie, Obstbäume). Die Anzahl der zu rodenden und der neuen Gehölze sowie deren Grösse ist jedoch in etwa gleich geblieben wie beim alten, von der OLK kritisierten Umgebungsgestaltungsplan. Auch wenn – wie dies die Beschwerdeführenden richtig ausführen – insgesamt 12 Bäume weniger gepflanzt werden als gefällt werden sollen, so kann doch festgestellt werden, dass im zu überbauenden Gebiet noch ein beträchtlicher Baumbestand vorgesehen ist.