Zur ästhetischen Einpassung des Bauvorhabens in das Umgebungsbild äussert sich die OLK wie folgt: Das Ensemble, bestehend aus vier Neubauten und der Villa nehme die Körnigkeit des Quartiers auf. Die drei Gebäude im Park würden sich gut in das gewachsene Terrain einbinden. Auf diese Weise entstehe eine integrative Überbauung, die Ortsbild und Topographie respektiere. Durch die Eingliederung der Neubauten blieben Bestandteile des Parks sowie die grossbürgerliche Villa erhalten. Ein geschwungenes 30 Gesamtentscheid vom 23. September 2011, S. 5 f. 31 Vgl. Protokolle Sitzungen 05/11 und 06/11, Vorakten pag. 421 f. und 407.