Aufgrund ihrer Lage im Dorf, des wirtschaftlichen Umfeldes, der Art des Gebäudes und der Nachbarschaft komme eigentlich nur eine Wohnnutzung im Obergeschoss und eine Büro-, Dienstleistungs- oder Ateliernutzung im Erdgeschoss in Frage. Die ursprünglich für das Gebäude vorgesehene Hauptnutzung als „Dorfschmiede“ sei auch nach einer Sanierung nicht zu verwirklichen, da dieses Gewerbe in der althergebrachten Form nicht mehr existiere. Alle Bauteile, die spezifisch für den ursprünglichen Zweck eingebaut wurden, seien nach einer Sanierung nur noch dekorative Elemente mit musealem Charakter.