Der Bau von 1782 (mit Umbauten von 1933 – u.a. wird der Scherm an der Hauptstrasse mit der offenen „Schmittenbrücke“, auf welcher die Pferde zum Beschlagen auf Holzbrettern stehen konnten, geschlossen – Abbruch Scheune im Rückbereich 2007) weist viel Originalsubstanz auf. Das Erdgeschoss ist in Sandstein, resp. die neueren Teile in Backstein, und in mit Sandstein ausgefachtem Rieg ausgeführt. Das Obergeschoss ist dreiseitig als Holzständerkonstruktion mit grossen Fleckligen sichtbar, die Frontseite ist heute mit Holzschindeln verkleidet. Die gute und detailreiche Zimmermannsarbeit kommt an Lauben, Freibünden, Fenstern und Dach zur Geltung.