Auf den in den Akten vorhandenen umfangreichen Fotodokumentationen ist zu erkennen, dass die rund 10 m über das Silogebäude hinaus ragende Mobilfunkantenne mit ihren kräftig dimensionierten Sendeeinheiten vor der Böschung im Hintergrund störend wirkt. Gemäss Bericht der OLK vom 17. Februar 2010 handelt es sich bei dieser Böschung um ein wichtiges landschaftliches Element und eine natürliche Zäsur zwischen dem oberen und dem unteren Siedlungsbereich. Praktisch von allen Standorten des öffentlichen Raums aus gesehen durchstösst die Antenne den charakteristischen Horizont.