Die 73 Tonnen Heu und 100 Tonnen Stroh, welche der Beschwerdegegner berechnete, enthalten auch den Bedarf für die 30 bis 40 Milchkühe sowie die 4 bis 10 Rinder, die nicht im neuen Stall, sondern in den alten Ökonomiegebäuden untergebracht sind. Am Augenschein konnte festgestellt werden, dass sowohl oberhalb des bestehenden Kuhstalles wie auch des bestehenden Kälberstalles Lagervolumen vorhanden ist. Der Beschwerdegegner nutzt diese Räume teilweise jedoch zur Lagerung anderer Materialien (Holz, Milchviehfutter, Kalk, Dünger, Sägemehl) und kleinerer Maschinen.