Vollständigkeitshalber sei erwähnt, dass es theoretisch möglich wäre, dass bereits Compensatory Damages gewisse pönale Elemente enthalten, welche in allfälligen Punitive Damages dupliziert werden (vgl. auch HONSELL, Der Strafgedanke im Zivilrecht - ein juristischer Atavismus, in: Aderheld et al. (Hrsg.), Festschrift für Harm Peter Westermann, 2008, S. 13). Dass dies im vorliegenden Fall auch effektiv passiert sein soll, ergibt sich nicht aus den eingereichten Beilagen.