28.6. Im angesprochenen Entscheid bejahte das Bundesgericht zuerst die Zugehörigkeit des Bereicherungsverbots zum «ordre public suisse» (BGer 4P.7/1998, 17.07.1998, E. 3c/aa in fine), bevor es die Zugehörigkeit zum auf Schiedsverfahren anwendbaren (restriktiveren) transnationalen Ordre Public verneinte (a.a.O., E. 3d). Durch die Zugehörigkeit des Bereicherungsverbots zum «ordre public suisse», mithin zum nationalen bzw. internen Ordre Public der Schweiz, ist zumindest klar, dass das Bereicherungsverbot unter Art.