fassungs- und völkerrechtswidrig. Da er von Beginn weg stets dienstwillig gewesen sei, sei es nicht richtig, wenn er diesbezüglich gleichbehandelt werde wie jemand, der sich absichtlich um den Dienst gedrückt oder jeden einzelnen WK verschoben habe. Weiter führt er detailliert auf, welche beruflichen und finanziellen Nachteile die späte Nachholung des Militärdienstes für ihn zur Folge gehabt hätten und dass diese Folgen viel geringer ausgefallen wären, wenn er den Dienst im regulären Alter hätte absolvieren können. So wäre der Verdienstausfall seinerzeit viel geringer gewesen, da er nun als Dreissigjähriger mehr verdiene als mit 19 Jahren.