vgl. zum Ganzen: BGE 143 II 136, E. 5.2.1 und BGer 2C_498/2013 vom 29.4.2014, E. 5.1). 4.1 Den Ausgangspunkt der Auslegung von Staatsverträgen bildet der Wortlaut der vertraglichen Bestimmung (vgl. BGer 2C_753/2014 vom 27.11.2015 E. 3.3.1). Der Text der Vertragsbestimmung ist aus sich selbst heraus gemäss seiner gewöhnlichen Bedeutung zu interpretieren. Diese gewöhnliche Bedeutung ist in Übereinstimmung mit ihrem Zusammenhang, dem Ziel und Zweck des Vertrags – bzw. der auszulegenden Vertragsbestimmung – und gemäss Treu und Glauben zu eruieren (BGer 2C_498/2013 vom 29.4.2014 E. 5.1 mit Hinweisen).