O., N. 66a zu Art. 18 DBG). Die steuerliche Privilegierung gemäss Art. 18 Abs. 4 DBG setzt mithin einzig eine bis zur Veräusserung bestehende Qualifikation als land- oder forstwirtschaftliches Grundstück voraus. Unerheblich ist dagegen die spätere Nutzung und Verwendung des Grundstücks (sog. retrospektive Sichtweise; vgl. BGer 2C_247/2020 vom 18.6.2020, E. 3.5.2, BGer 2C_255/2019 vom 9.3.2020, in StE 2020 B 23.47.2 Nr. 24 und StR 75/2020 S. 550 E. 2.2.3).