167d Abs. 2 DBG durch die "Kann- Formulierung" abgeschwächt (Beusch/Raas, a.a.O., N. 4 zu Art. 167d DBG). Ein Nichteintreten kann zudem nur Rechtsfolge sein, wenn Prozessvoraussetzungen nicht erfüllt sind (z.B. Legitimation). Die verweigerte Mitwirkung in Art. 167d Abs. 2 DBG kann somit als Rechtsfolge eigentlich kein Nichteintreten nach sich ziehen (Richner/Frei/Kaufmann/Rohner, a.a.O., N. 6 zu Art. 167d DBG; Peter Locher, a.a.O., N. 5 zu Art. 167d DBG; Beusch/Raas, a.a.O., N. 4 zu Art. 167d DBG).