A. Die A.________ GmbH (Rekurrentin) erwarb mit notariell beurkundetem Kaufvertrag vom 28. März 2017 das Grundstück E.________ Gbbl-Nr. 1____ (Liegenschaft) für CHF 830'000.-- von der C.________ GmbH (nachfolgend "Verkäuferin"). Der Grundbucheintrag erfolgte am 30. März 2017. Mit Veranlagungsverfügungen vom 6. Juni 2018 wurde der steuerbare Grundstückgewinn gegenüber der Verkäuferin auf CHF ________ festgesetzt (vgl. Akten der Steuerverwaltung, pag. 58). Die dagegen ergriffenen Rechtsmittel wurden abgewiesen (Einspracheentscheid vom 5.9.2018 [pag. 1], RKE 100 2018 464 vom 17.9.2019, nicht publiziert [pag. 147], VGE 100 2019 330 vom 17.8.2021 [pag.