7.1 Die kurze Besitzesdauer begründet somit eine widerlegbare gesetzliche Vermutung der Spekulationsabsicht, d.h. der Zielsetzung im Zeitpunkt des Erwerbs eines Grundstücks, mit diesem innert kurzer Frist einen Mehrwert zu realisieren (VGE 100 2016 221 vom 3.1.2018, in BVR 2018 S. 198, E. 2.3; VGE 100 2018 230 vom 18.3.2019, E. 4.1; Markus Langenegger, a.a.O., N. 2 zu Art. 147 StG). Die Befreiung vom Zuschlag entfällt schon bei Vorliegen einer gewissen spekulativen Nebenabsicht (VGE 100 2016 221 vom 3.1.2018, in BVR 2018 S. 198, E. 2.3, mit Hinweisen). Beim Zwangsverkauf aus persönlichen Gründen (Art. 147 Abs. 2 Bst.