Sie können auch nicht-altruistischer Natur sein, wie Eitelkeit, Prahlsucht u.Ä., oder in der Vermeidung von Ärger, Unannehmlichkeiten usw. liegen (Sieber/Oehrli, a.a.O., N. 53 zu § 14, mit Hinweisen). Für die Qualifikation als Schenkung ist darüber hinaus unbeachtlich, ob die begünstigte Person um die Zuwendung gebeten hat (Hunziker/Mayer-Knobel in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer [DBG], 4. Aufl., 2022, N. 7 zu Art. 24 DBG, mit Hinweisen; BGE 146 II 6, in Pra 109/2020 Nr. 117 E. 8.4.2 [nicht publiziert]).