Sie hätten die Hecke nicht durch eine neue Thuja-Hecke ersetzen wollen, da die Gefahr bestanden hätte, dass in 30 Jahren wieder die gleiche Problematik mit der Mächtigkeit bestehe. Zudem hätte es 6-8 Jahre gedauert, bis eine gleichwertig dichte Hecke vorhanden gewesen wäre. Dies sei unter dem Aspekt der strassenseitigen Emissionen durch das mehr als doppelt so grosse Verkehrsaufkommen gegenüber 1982 nicht zumutbar. Deshalb sei eine alternative Variante entwickelt worden, welche unter anderem den Vorteil habe, dass die Böschung nachhaltig habe stabilisiert werden können. Zudem würden die aufwändigen, gefährlichen und verkehrsbehindernden Pflegemassnahmen entfallen.