Steuerlich liegt ein Entnahmetatbestand vor. Dies bedeutet, dass – wenn im Gesetz nicht ausdrücklich Steuerneutralität vorgesehen ist (Art. 61 Abs. 1 Bst. b DBG [bzw. Art. 88 Abs. 1 Bst. b StG]) – eine Realisation der stillen Reserven vorliegt (Art. 58 Abs. 1 Bst. c DBG [bzw. Art. 85 Abs. 1 Bst. c StG]; vgl. Ziff. 4.3.2.1 des KS Nr. 5). Auf Stufe der beteiligten Gesellschaften zeitigt der Spin-off (sowohl in den USA als auch in der Schweiz) geringe bzw. keine Steuerfolgen, wenn gewisse Voraussetzungen (USA: Kriterien von Sec. 355 Internal Revenue Code [IRC]; Schweiz: Kriterien von Art. 61 Abs. 1 Bst. b DBG [bzw. Art. 88 Abs. 1 Bst. b StG]) erfüllt sind (Raffael Büchi, a.a.O., S. 174 ff.