Weiter macht der Rekurrent geltend, dass es sich "nicht um einen Routinefall" handle, denn das zu bewertende Objekt sei nicht abparzelliert, sondern fest mit dem Landwirtschaftsbetrieb verbunden. Nachdem der Rekurrent von der Steuerrekurskommission mit Schreiben vom 24. März 2022 aufgefordert worden ist, seine Eingabe zu konkretisieren, hat er am 14. April 2022 schriftlich erklärt, dass er die Neueinschätzung seiner Liegenschaft als ungerecht empfinde. Er sei von der zuständigen Behörde verpflichtet worden, am jetzigen Standort ein Wohnhaus mit Scheune zu errichten. Letztere habe er inzwischen fertiggestellt und den Landwirtschaftsbetrieb per 1. Januar 2022 an seinen Sohn verpachtet.