So hat das Verwaltungsgericht in zwei Fällen aus den Jahren 2007 und 2008 festgehalten, dass selbst Kaufpreise, die den amtlichen Wert deutlich unterschreiten (um 20 % bis 52 %), keine Reduktion des amtlichen Werts bewirken können (VGE 22374 vom 19.12.2006 [nicht publiziert], bestätigt durch BGer 2A.109/2007 vom 9.8.2007; VGE 100 2005 22375 vom 22.12.2008 [nicht publiziert]). Im Entscheid VGE 100 2017 20 vom 20. Juni 2018 betrug der amtliche Wert einer Geschäftsliegenschaft CHF 1'089'400.--, der von der Beschwerdeführerin dafür bezahlte Kaufpreis hingegen bloss CHF 640'000.-- (59 %).