mehr ausreichend verfolgt. Die Rekurrentin sei klar kommerziell tätig. Einerseits habe die Rekurrentin jahrelang in ein eigenes Bauprojekt investiert. Andererseits seien diese Investitionen und die Bewirtschaftung der Liegenschaften offensichtlich auf die Erzielung eines Gewinnes ausgerichtet gewesen, denn unterdessen werde auch ein erheblicher Liegenschaftsertrag erwirtschaftet. Auch sei eine gewisse Organisation gegeben, seien doch immerhin zwei Banken mit der Wertschriftenverwaltung, ein Immobilienunternehmen mit der professionellen Vermietung des Neubaus, ein Anwalt als Geschäftsführer und ein Drittunternehmer mit der Buchführung beauftragt worden.