4. Für eine Steuerbefreiung wegen Gemeinnützigkeit wird verlangt, dass die Leistungen der juristischen Person der Allgemeinheit zukommen (bzw. im Allgemeininteresse liegen) und uneigennützig, d.h. unter völliger Ausschaltung der persönlichen Interessen der Beteiligten, das Wohl dritter Personen fördern (Art. 10 Abs. 2 SBV; vgl. auch KS 12, Ziff. II/3; Greter/Greter, a.a.O., N. 28 zu Art. 56 DBG).