Weder die Bank noch die Rekurrenten trugen ein Währungsrisiko. Vielmehr standen sämtliche in den vorstehenden Tabellen aufgeführten Zahlen – und damit namentlich der Kapitalgewinn aus den Devisengeschäften – für jeden festen Vorschuss bereits von Anfang an fest. Die aus den tatsächlichen Kosten im Verhältnis zur Kreditsumme kalkulierten Zinssätze (2.2 % pro 2014, 1.9 % pro 2015, 1.8 % pro 2016) liegen um einiges höher als die Zinsen, die von den (solventen) Rekurrenten für eine gewöhnliche Hypothek in Schweizer Franken zu leisten gewesen wären. Für die kreditgebende Bank resultierte somit eine höhere Rendite, als sie mit einer normalen Hypothek hätte erzielen können.