4.4 Im Normalfall lohnt sich die Aufnahme einer hochverzinslichen Hypothek in Fremdwährung für den Kreditschuldner nur, wenn die Kreditwährung während der Laufzeit im Vergleich zum Schweizer Franken in einem Ausmass an Wert verliert, das die höhere Nominalzinsbelastung zu kompensieren vermag. Von einem stabilen oder gar steigenden Wechselkurs würde hingegen der Kreditgläubiger profitieren. Dieses spekulative Element spielt im vorliegenden Fall, anders als von den Rekurrenten geltend gemacht, keine Rolle. Weder die Bank noch die Rekurrenten trugen ein Währungsrisiko.