ein rein privater Zweck scheint wesentlich wahrscheinlicher. Die in diesem Zusammenhang in konstanter Rechtsprechung aufgestellte Voraussetzung, dass bei Einladungen, Geschäftsessen und Kundeneinladungen im Allgemeinen die Namen der anwesenden Personen sowie der Geschäftszweck der Einladung (und der damit verbundenen Auslagen) vermerkt werden muss (BGer 2A.461/2001 vom 21.2.2002, E. 3.1; BGer 2C_273/2013 und 2C_274/2013 vom 16.7.2013, in StE 2013 B 93.5 Nr. 27 E. 4.1; VGE 100 2014 116/117 vom 10.6.2016, E. 4.2; VGE 100 2013 366/367 vom 1.9.2015, E. 3.4; vgl. auch RKE 100 2013 283 vom 17.3.2015, E. 7.3, nicht publiziert und RKE 100 2017 106 vom 13.3.2018, E. 10.6)