Die Akten präsentieren sich bezüglich die Vorbringen und die eingereichten Unterlagen als besonders unübersichtlich, auf eine Wiedergabe des Inhalts wird vorliegend verzichtet (pag. 182-263). Die geplante Besprechung wurde offensichtlich auf den 7. Dezember 2020 verschoben (pag. 263 und 293). Ein Protokoll dieser Besprechung ist in den Akten nicht enthalten. Mit E-Mail vom 8. Dezember 2020 wurden dem Gesellschafter erneut Vorabdrucke der Veranlagung der Rekurrentin pro 2015 bis 2018 zugestellt (pag. 264-293). Wiederum wurden die Rekurrentin bzw. der Gesellschafter auf-