__ GmbH vom 1.11.2017 bis 31.10.2018 betraf) errechnete die Steuerverwaltung des Kantons Bern, Region ________ (Steuerverwaltung), eine ihrer Auffassung nach zu geringe Bruttogewinnmarge I im Gastronomiebereich und stellte eine Erhöhung des Umsatzes nach Ermessen um CHF 86'000.-- in Aussicht (Protokoll Buchprüfung, pag. 57). Eingaben der Treuhänderin vom 3. April 2019 (pag. 53) und vom 13. Mai 2019 (pag. 31) vermochten am Standpunkt der Steuerverwaltung nichts zu ändern. Mit Verfügungen vom 9. Juli 2019 (pag. 21-28) veranlagte sie den Rekurrenten für das Steuerjahr 2017 auf ein steuerbares Einkommen von CHF ___