Der Anspruch auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung (BV; SR 101) und Art. 26 Abs. 2 der Verfassung des Kantons Bern (KV; BSG 101.1) ist formeller Natur. Seine Verletzung führt i.d.R. zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst (vgl. BGE 127 I 128 E. 4d, mit weiteren Hinweisen). Aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör fliesst u.a. die Beweisabnahmepflicht und die Begründungspflicht der Behörden, d.h. die Pflicht, die Vorbringen der Parteien sorgfältig zu prüfen und beim Entscheid zu berücksichtigen (vgl. Art. 52 Abs. 1 Bst. b VRPG und BGE 142 I 135 E. 2.1).